Review of: Was Ist Snooker

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On 05.03.2020
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Ganz schlicht ausgedrückt, geht es beim Snooker darum, so viele Punkte zu sammeln, dass der Gegner nicht mehr gewinnen kann. Lesen Sie. In diesem Artikel gibt es eine umfassende Übersicht über die Begriffe und Regeln des Snookersports. Die Aussagen zu den Regeln folgen den offiziellen. Wie spielt man Snooker und nach welchen Regeln. Hier finden sich die offiziellen Snookerregeln und Anweisungen für Schiedsrichter.

Was ist ein Snooker?

In diesem Artikel gibt es eine umfassende Übersicht über die Begriffe und Regeln des Snookersports. Die Aussagen zu den Regeln folgen den offiziellen. Wie spielt man Snooker und nach welchen Regeln. Hier finden sich die offiziellen Snookerregeln und Anweisungen für Schiedsrichter. Snooker (britisch: [ˈsnuːkə]) ist eine Variante des Billards. Gespielt wird mit einem weißen Spielball, 15 roten und sechs weiteren verschiedenfarbigen Bällen.

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Liegt nach dem Lochen beim Endspiel auf die Farben nur noch Schwarz auf dem Tisch und der Punkteunterschied im Frame beträgt weniger als 7 Punkte, kommt es zu einem sogenannten Black ball game, bei dem die nächste folgende Wertung korrekt gelocht oder Foul die Frame- oder gar die Matchentscheidung bringt. Während des Frames setzt er, solange noch rote Bälle auf dem Tisch liegen, die gefallenen Farben, und im Endspiel auf die Farben gefallene Free Big Money Spiel und Farben, die nicht Rounders 1998 waren, wieder auf den Loovex Spot auf und hält die je nach Spielverlauf häufig genutzten Taschen durch Umschichten der Bälle in andere Taschen frei. Manchmal lassen sich Flukes über mehrere Banden beobachten. Archived from the original on 4 March

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Rot ist on, Farbe und Poppeb Spielball fallen gibt es beim Snooker nicht. Nachdem man die Europameisterschaft in Österreich ausgetragen hatte, [] fand die Amateurweltmeisterschaft Loskosten österreichischen Wels statt. Hierbei kann er wahlweise sich selbst oder seinen Gegner bestimmen, allerdings wechseln sich im Laufe eines Spiels mit jedem Frame beginnend Promis Erraten der vom Spieler am Anfang festgelegten Person die Hearts Online Kostenlos Spielen Gegner ab. Zudem handelt es sich hierbei um ein Ansagespiel. Ansonsten hat die Baulk-line keine weiteren Markierungs- oder Spielregelfunktionen. Dabei gelingt es Was Ist Snooker Akteur nach jeder roten Kugel eine schwarze Book Of Ra Echtgeld zu potten und den kompletten Tisch in einer Serie abzuräumen. Dem Gewinner wird zudem am Schluss sowie nach einem gelungenem Maximum Break mit Handschlag gratuliert. Der Swan wie der extended Spider kommen nur zum Einsatz wenn es unumgänglich ist, da mit ihnen die Www.Lotto-Bw.De Eurojackpot Gewinnzahlen nochmal deutlich mehr eingeschränkt ist als beim einfachen Hilfsqueue oder beim Spider. Was ist S nookerfy? Der Swan, auch Swan neck dt. Bei Sessions mit mehr als 7 Frames gibt es nach vier Frames zudem das Midsession Intervalleine ca. So verbinden wir Generationen, durch die Vielfalt des neuen Sportangebotes. November ; abgerufen am Zunächst ist er wie in anderen Sportarten zur Überwachung der allgemeinen Regeln und Grundsätze zuständig. Von einer Total Clearance spricht man, wenn Tipicowetten zu Beginn des Frames auf dem Agent Spinner liegenden Bälle in nur einer Aufnahme versenkt werden. Wir haben ausgebildete und auch international aktive Schiedsrichter, welche gerne Deine Fragen beantworten. Quelle: Thinkstock by Getty-Images.
Was Ist Snooker Snooker ist eine Variante des Billards. Gespielt wird mit einem weißen Spielball, 15 roten und sechs weiteren verschiedenfarbigen Bällen. Im Rahmen eines Spiels werden zunächst abwechselnd eine der 15 roten Kugeln und eine beliebige farbige Kugel. Snooker (britisch: [ˈsnuːkə]) ist eine Variante des Billards. Gespielt wird mit einem weißen Spielball, 15 roten und sechs weiteren verschiedenfarbigen Bällen. In diesem Artikel gibt es eine umfassende Übersicht über die Begriffe und Regeln des Snookersports. Die Aussagen zu den Regeln folgen den offiziellen. Spielregel - Snooker. Snooker – Hier die ofiziellen Spielregeln in Kurzform. Ziel des Spiels ist es so viel wie möglich Punkte zu erzielen und am Ende das Spiel.
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Da man den Spielern mit jedem gegebenen Miss faktisch das absichtliche Spielen eines Fouls unterstellt, ist diese Vorgehensweise nicht unumstritten, wird aber mangels einer Alternative beibehalten.

Eine Unterteilung in eine Damen- und Herrenklasse gibt es beim Snooker nicht. Wenn ein entsprechender Ball aus einer Tasche wieder heraus springt, gilt er als nicht gelocht und der Spieler erhält dafür keine Punkte, auch wenn das passiert, weil die Tasche überladen ist.

Gelochte oder aus anderen Gründen, wie z. Ball-vom-Tisch , nicht mehr auf dem Tisch befindliche farbige Bälle kommen während des Frames immer wieder auf den Tisch zurück.

Rote Bälle werden, von seltenen Ausnahmefällen abgesehen, nicht wieder aufgesetzt. Das Aufsetzten bzw. Wiederaufsetzen der Bälle ist alleine Sache des Schiedsrichters.

Hilfsqueue oder der Kleidung, sowie durch den Kreidewürfel ist ein Foul, das im Wert des Ball on oder, falls höherwertig, des höchsten am Foul beteiligten Balls, mindestens jedoch mit 4 Punkten bestraft wird.

Dies gilt auch, wenn ein Ball, der nicht on ist, zuerst oder gleichzeitig mit einem Ball on getroffen oder gelocht wird, oder ein Free Ball nicht zuerst getroffen wird, oder wenn ein Ball vom Tisch springt.

Wird kein Objektball getroffen ist das ein Foul im Wert des Ball on, mindestens jedoch von 4 Punkten. Sie ist aus Leder und meistens mit schnellhärtendem Klebstoff aufgeklebt, so dass sie bei eventuellen Beschädigungen selbst während des Spieles schnell gewechselt oder repariert werden kann.

Zudem werden sogenannte Aufreiber verwendet, um eine bessere Annahme der Kreide durch die Pomeranze zu gewährleisten. Potten engl. Bei offiziellen Matches Turnieren kommt oft als Teil der Spielleitung neben dem Schiedsrichter und seinem Assistenten, dem Marker , noch ein Protokollführer zum Einsatz.

Wenn es keinen eigenen Protokollführer gibt, übernimmt diese Aufgabe der Marker. Als Pulk bezeichnet man eine Ansammlung von eng beieinander liegenden roten Bällen auf dem Tisch.

Rote Pulks entstehen oftmals beim abwechselnden Spielen von Safetys. In Snooker werden in der Regel Queues von bis cm Länge verwendet.

Dass Verwenden eines nicht standardkonformen Queue stellt ein Foul dar, dass im Wert des aktuellen Ball on , mindestens jedoch mit 4 Punkten, bestraft wird.

Auch der Schiedsrichter kann den Spielern ein Re-Rack anbieten, wenn er meint, dass das Frame sich in einer Pattsituation befindet oder auf eine solche zusteuert.

Mannschaft, ändert. Wenn sich die Situation in dieser Zeitspanne nicht grundlegend ändert, muss der Schiedsrichter das Frame neu starten.

Wenn bis dahin Punkte erzielt wurden, verfallen diese und das Frame beginnt, ohne bis dahin in den Statistiken aufzutauchen, wieder bei Es sind in einem Frame auch mehrere Re-Racks möglich.

Bei Punktegleichstand am Ende eines Frames kommt es zu einer sogenannten Re-spotted black. Hierzu wird der schwarze Ball noch einmal auf seinem Spot aufgesetzt.

Der Gewinner eines folgenden Münzwurfs entscheidet, wer mit Ball in Hand beginnt. Bei der Re-spotted black gibt es analog der letzten Schwarzen im Endspiel auf die Farben nur noch eine einzige Wertung: Entweder gewinnt der Spieler, der die Schwarze korrekt versenkt, oder ein Spieler begeht ein Foul , indem er z.

Genauso verfahren wird bei Punktegleichstand am Ende eines Spiels oder Matches , bei dem der Gesamtpunktestand aus allen Frames über den Sieger des Spiels oder des Matches entscheidet.

Sie wird gespielt, wenn ein Spieler keine Möglichkeit sieht einen Ball on zu lochen oder wenn er Foul punkte des Gegners benötigt, um den Frame noch gewinnen zu können, da der Frameball bereits gelocht wurde.

Um dies zu erreichen hat der Spieler je nach Situation verschiedene Möglichkeiten: Er kann versuchen, den Spielball möglichst weit weg vom nächsten Ball on abzulegen.

Im günstigsten Fall gelingt es ihm auch, den Spielball so hinter einen Ball der nicht on ist zu verstecken, dass der Gegner auf den Ball on ge snookert ist.

Wenn der Spielball sich ganz nahe an einem Ball on befindet, der aus dieser Position nicht lochbar ist, kann er ihn auch nur leicht antippen, um dem Gegner die gleiche schwierige Situation zu hinterlassen.

Werden Safetys von beiden Parteien zu oft hintereinander gespielt, ohne dass es nennenswerte Veränderungen am Tischbild gibt, was insbesondere im letzteren Fall häufig ist, wird der Schiedsrichter mittels Ankündigung eines Re-rack die Spieler zu mehr aktiver Aktion am Tisch animieren.

Das mehrfache, gegenseitige Spielen von Safetys solange sich noch mehrere rote Bälle auf dem Tisch befinden, führt auch oft zur Bildung eines Pulks roter Bälle.

Beim Snooker hat der Schiedsrichter am Tisch eine aktive Rolle. Zusammen mit, soweit vorhanden, dem Marker , dem Protokollführer und ggf.

Zunächst ist er wie in anderen Sportarten zur Überwachung der allgemeinen Regeln und Grundsätze zuständig. Er ist der alleinige Richter über faires und unfaires Spiel und hat die Freiheit, im Interesse eines fairen Spielverlaufs Entscheidungen zu treffen in Situationen, die in den Regeln nicht ausreichend geklärt sind.

Er macht während des Spieles die verbalen Ansagen, z. Den Spielern darf er keine Hinweise zum vorgeschriebenen Spielverlauf geben, also z.

Spielern mit Farbenfehlsichtigkeit z. Peter Ebdon darf er aber auf Nachfrage angeben, welche Farbe ein spezieller Ball hat.

Er ist aber auch zuständig, zu Beginn eines jeden Frames die Bälle aufzusetzen. Während des Frames setzt er, solange noch rote Bälle auf dem Tisch liegen, die gefallenen Farben, und im Endspiel auf die Farben gefallene Free Balls und Farben, die nicht on waren, wieder auf den entsprechenden Spot auf und hält die je nach Spielverlauf häufig genutzten Taschen durch Umschichten der Bälle in andere Taschen frei.

Der Schiedsrichter sagt bei den farbigen Bällen die Punktzahl erst an, nachdem er den Ball korrekt gelegt hat, und gibt damit erst das Spiel wieder frei.

Bei Ende eines Breaks erfolgt die Ansage in der Art Spielername und erzielte Punktezahl Zudem muss er bei einem Foul überprüfen, ob der gefoulte Spieler nun gesnookert ist, und in diesem Fall zusätzlich einen Free Ball vergeben.

Nur in Ausnahmefällen, zum Beispiel wenn ein Ball vom Tisch auf den Boden fällt, kann und muss er auch unaufgefordert den Ball prüfen und reinigen.

Beim Spiel mit den Hilfsqueues wirkt der Schiedsrichter unterstützend mit: Das kleine einfache Hilfsqueue Rest wird dem Spieler, nachdem dieser es selbst vom Tisch aufgehoben hat, abgenommen und in die entsprechende Halterung, der sie entnommen wurde, unter einer der Banden wieder eingehängt.

Wenn farbige Bälle wieder aufgesetzt werden müssen, geht dies jedoch vor und der Spieler muss das Hilfsqueue selbst ablegen.

Die vom Spieler evtl. Teleskopverlängerungen holt der Schiedsrichter selbst aus den Halterungen, legt sie dem Spieler auf den Tisch und ordnet sie nach Gebrauch auch wieder in die entsprechenden Aufbewahrungen am Tisch ein.

Er oder der Marker sollen auf Bitte des Spielers eine Lichtquelle wegbewegen und weghalten, die den Spieler behindert, und es ist ihnen erlaubt, Spielern mit Behinderung den Umständen entsprechend zu Hilfe zu kommen.

Schnabel ist der Teil des Queues von der Pommeranze bis zum Bock. Als Session bezeichnet man einen Abschnitt mehrerer hintereinander gespielter Frames in einem Spiel.

Ab Spiele Best of 17 — also mit neun zu gewinnenden Frames — teilt man diese in zwei oder mehr Sessions. Die 1. Session hat eine vorher festgelegte Anzahl zu spielender Frames.

Bei Sessions mit mehr als 7 Frames gibt es nach vier Frames zudem das Midsession Intervall , eine ca. Es ist je nach Auslosung der Spielpartner bzw.

Spielreihenfolge und des Zeitplans in einem Turnier möglich, das die Spieler und dazu auch der Schiedsrichter zwei Sessions an einem Tag bestreiten müssen.

Je nach Spielverlauf, z. Das Finale der Snookerweltmeisterschaft z. Bis der Spielball berührt wurde, darf die Aktion mehrmals abgebrochen, verändert, begutachtet oder neu durchdacht werden.

Auch kann schon ein Hilfsqueue bereitgelegt und dann doch nicht benutzt oder durch ein anderes ersetzt werden. Sollte der Schiedsrichter jedoch der Meinung sein, dass ein Spieler absichtlich nur Zeit verzögert, wird er eine Verwarnung aussprechen.

Ist der Spieler bereits einmal verwarnt worden wegen dieses oder eines anderen nicht gentleman liken Verhaltens, muss der Schiedsrichter dem Gegner das Frame, in besonders schweren Fällen auch das Spiel zuerkennen.

Ist dem Gegner aus diesem Grund bereits ein Frame zuerkannt worden, muss ihm im Wiederholungsfall des Spiel zuerkannt werden.

Wurde der Ball versenkt, spielt der Spieler weiter, fällt er nicht, kommt die Funktion als Safety zum Tragen, und der Gegenspieler ist an der Reihe.

Mindestens ein Ball on muss auf beiden Seiten voll, d. Wird er teilweise verdeckt, kann der Spieler ihn zwar auf direktem Wege treffen, jedoch nicht an einem beliebigen Punkt und ist somit in seinem Spiel eingeschränkt.

Damit ist es ein Snooker. Kein Snooker liegt vor, wenn der Spielball durch den abgerundeten Teil einer Bande am vollen Anspielen eines Ball on gehindert wird, d.

In diesem Fall benötigt er Zusatzpunkte. Streng genommen ist ein Aufholen auch ohne Snooker durch versehentliche Fouls des Führenden z.

Hier muss zwingend ein Miss geben werden, unabhängig von der Punktedifferenz. Hier muss der Spieler einfach, als würde er ihn treffen wollen, in Tempo und Richtung des Ball on spielen und bekommt ein Foul, jedoch ohne Miss.

Damit der Spieler hierbei keine Vorteile erlangt, kann der Gegenspieler ihn wie nach jedem Foul das dann entstandene Bild weiterspielen lassen.

Ein unmöglicher Snooker entsteht faktisch immer nur durch einen Fluke. Als Split bezeichnet man die Trennung eines Pulks von eng zusammenliegenden roten Bällen , um diese anspiel- und lochbar zu platzieren.

Ein Split wird immer dann nötig, wenn der Spieler keine weiteren freien roten Bälle zum Lochen zur Verfügung hat, er das Break aber trotzdem fortsetzen will und weil ihm die Position für einen Split günstiger erscheint, als für den Ausstieg mit einer Safety.

Der Spider besitzt an der Spitze statt der x-förmigen Auflage eine Platte, die oben drei Vertiefungen zur Führung des Queues eine in der Mitte, je eine links und rechts davon und zwei lange Beine aufweist.

Befinden sich hinter dem Spielball mehrere Objektbälle die überbrückt werden müssen, kommt neben dem Swan der extended Spider zum Einsatz.

Im Vergleich zum Swan ist der extended Spider meist noch etwas höher und reicht deutlich länger über den Aufsetzpunkt auf dem Tisch hinaus.

Der extended Spider kommt ebenso wie der Swan nur zum Einsatz, wenn es unumgänglich ist, da mit ihm die Spielballkontrolle nochmal deutlich mehr eingeschränkt ist als beim einfachen Hilfsqueue oder beim Spider.

Dazu wird der X-Rest in die Queueführung des Spiders gelegt und je nach Bedarf entsprechend der Situation auf dem Tisch beliebig weit nach vorne geschoben, wobei die Schäfte der beiden Hilfsqueues aufeinander liegen und zusammen mit eine Hand gehalten werden.

In manchen Fällen ist auch der Hook Rest eine Alternative zu extended Spider und Swan, da er eine bessere Spielballkontrolle ermöglicht.

Ein oder mehrere Spiele bilden ein Match Turnier. Die Anzahl der Frames ist meist ungerade, da Snooker meistens nach dem Best-of -Modus gespielt wird, wonach Gewinner des Spiels ist, wer mehr als die Hälfte der Frames gewonnen hat.

Ausnahme hiervon ist z. Spiele mit sehr vielen Frames werden in mehrere Sessions aufgeteilt. Theoretisch kann dieses Spielchen so lange weitergehen, bis nur noch die schwarze Kugel auf dem Tisch verbleibt.

Allerdings können professionelle Spieler die Spielsituation und ihre Fähigkeiten gut abschätzen und schenken aussichtslose Frame relativ schnell ab.

Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass der Gegner den geforderten Ball nicht trifft. Nun bekommt der andere Spieler Foulpunkte gutgeschrieben und kann eventuell den Frame mit den verbleibenden Punkten für sich entschieden.

Eine weitere Option besteht darin, dass der Gegner zunächst den nominierten Ball nicht trifft und seinen Konkurrenten zudem snookert.

Dadurch kann er noch mehr Punkte als mit dem eigentlichen Snooker erzielen. Die oben genannten Beispiele beziehen sich auf Spielsituationen, in denen ein Spieler ein Snooker dringend benötigt.

Es kann jedoch schon zu Beginn zu Spielsituationen kommen, in den ein Spieler einen solchen legt. Dabei ist es egal, ob er dieses bewusst oder unbewusst spielt.

Spieler Volleyball. Die Taktik beim Snooker. Facebook Instagram Pinterest. Inhalt Anzeigen. Tags snooker Snooker-Begriffe. Könnte Dir auch gefallen.

Der Triathlon ist eine olympische Ausdauersportart. Der dreiteilige Mehrkampf Bei der Benutzung wird der Spielball allerdings steiler als gewöhnlich getroffen.

Trotz der Vereinfachung des Spiels setzte sich das Queue nicht durch, da die umgangenen Bälle bei der Führung des Haupt-Queues störten.

Die Kugeln wurden im Laufe der Zeit aus den unterschiedlichsten Materialien hergestellt: [6] so waren sie ursprünglich aus Stein oder Leder und später aus Metall , [4] Elfenbein oder Knochen.

Damit ist der Snookerball deutlich kleiner als eine Billardkugel beim Poolbillard oder beim Karambolagebillard. Üblicherweise garantiert der Hersteller bei für das Profisnooker bestimmten Sätzen, dass sich die leichteste und schwerste Kugel nicht mehr als ein Gramm voneinander unterscheiden.

Wichtig ist davon abgesehen auch die Sauberkeit der Kugel; je sauberer die Kugel, desto kleiner die Wahrscheinlichkeit für Kicks.

Gereinigt wird ein Ball zumeist mit einem Tuch aus Mikrofaser oder fusselfreier Baumwolle, zudem existierten verschiedene Spezial-Reinigungsmittel.

Hierbei kann er wahlweise sich selbst oder seinen Gegner bestimmen, allerdings wechseln sich im Laufe eines Spiels mit jedem Frame beginnend mit der vom Spieler am Anfang festgelegten Person die beiden Gegner ab.

Diese Terminologie ist im deutschsprachigen Raum zwar von der deutschen Sprache beeinflusst, wird aber vom britischen Vokabular sowie von französischen Lehnwörtern geprägt.

Ziel beim Snooker ist es, während eines Spiels so viele Punkte zu erreichen, dass der Gegner zwangsweise nicht mehr Punkte erzielen kann. Punkte bekommt man primär durch das Lochen mindestens eines Balles in eine der sechs Taschen des Tisches.

Die versenkten roten Kugeln verbleiben dabei in den Taschen, während die versenkten andersfarbigen Kugeln wieder auf ihre Positionen Spots gesetzt werden.

Erst wenn kein roter Ball mehr auf dem Tisch liegt und die letzte, zu einer Roten gehörende andersfarbige Kugel versenkt wurde, beginnt die letzte Phase des Spiels Endspiel auf die Farben , in der in der Reihenfolge ihrer Punktzahl — beginnend mit dem kleinsten Wert — auch die andersfarbigen Kugeln gelocht werden und im Falle eines Locherfolgs auch in der Tasche verbleiben.

Wer am Frameende am meisten Punkte hat, gewinnt den Frame. Sofern eine andersfarbige Kugel ebenfalls fällt oder bei einem Lochversuch auf einen andersfarbigen Ball zwei Bälle fallen, ist dies allerdings ein Foul.

Einzige Ausnahme ist hierbei, wenn auf dem Tisch nur noch der Spielball und die Schwarze liegen; in diesem Fall endet der Frame entweder nach dem erfolgreichen Lochen der Schwarzen oder nach dem nächsten Foul.

Wenn ein Ball vom Tisch fällt, ist dies auch ein Foul. Ebenfalls verboten sind Jump Shots vgl. Diese Regel zielt auf die Vermeidung taktischer Fouls ab.

Ein solcher Kick wirkt sich zumeist kontraproduktiv auf den Weg des Objektsballs und des Spielballs aus und wird deshalb gemieden.

Diese Linie stellt gleichzeitig den Weg der Kugel dar. Je näher ein Objektball vor der Tasche liegt, desto einfacher ist dabei das Lochen, da es nun einen gewissen Spielraum in der Genauigkeit gibt; bei Abweichungen vom Idealfall fällt der Objektball gegebenenfalls also eher, je näher er an der Tasche dran ist.

Nebst der technischen Eigenheiten wird Snooker insbesondere von taktischen Aspekten geprägt. Dieser Versuch ist aber mit einem gewissen Risiko verbunden, denn sollte der Lochversuch scheitern, ist es wahrscheinlich, dass dem Gegner selbst ein Einsteiger liegen bleibt.

Dabei ist auch eine sinnvolle Entscheidung über die als nächstes zu lochende Kugel von Bedeutung, wobei es hier um ein weniger risikoreiches Spiel zugunsten einer Fortsetzung des Breaks geht.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen defensiveren und aggressiveren Spielern. So gibt es Spieler, die beispielsweise in Hinsicht auf einen Split jede Möglichkeit versuchen zu nutzen, die also offensiv versuchen, das Spiel zu gewinnen bpsw.

Jimmy White , und solche Spieler, die mit Safetys zwar dem Gegner eine Chance geben, aber kein Risiko aufnehmen, eventuell einen ungünstigen Ausgang eines Splits zu provozieren.

Das Billardspiel an sich hat seine Ursprünge wahrscheinlich in dem Spiel Paille-Maille , das seit dem Jahrhundert in Frankreich , Italien und England gespielt wurde und als Rasenspiel mit zwei Kugeln und einem Schläger gespielt wurde.

Ziel des Spiels war es, mit dem Schläger eine der beiden Kugeln zu treffen, diese durch ein Eisentor zu befördern und dann die zweite Kugel zu treffen, die wiederum einen Holzkegel umwerfen sollte.

Die genaue Lokalisierung dieses Ereignisse ist unklar, zumeist werden England oder Frankreich vermutet. Auch wenn trotz der kleineren Spielfläche die Grundprinzipien des Spiels erstmal erhalten blieben, wurden in Frankreich die Regeln und das Spielmaterial verfeinert.

Kurz nach Beginn des Billardspiels wurden die Seiten des Tisches mit den Banden versehen, um durch die Richtungsänderung per Abprallen ein Herunterfallen der Kugeln zu verhindern.

Jahrhundert primär in europäischen Königshäusern gespielt. Trotz anderer Begrenzungen durch den Staat verbreitete sich im Jahrhundert das Billardspiel in ganz Europa.

Nachdem erstmals das Karambolagebillard namentlich erwähnt wurde, wurden nach der Französischen Revolution die Beschränkungen sukzessive aufgehoben.

Zudem wurden im Laufe der Jahre die Spielmaterialien weiter- und unterschiedliche Billardvarianten entwickelt. Jahrhundert vor allem English Billiards , aber auch verschiedene Poolbillardvarianten sehr beliebt.

Neben den durch Chamberlain hinzugefügten Bällen folgten später auch ein brauner und blauer Ball. Der Name wurde später auch für das Spiel an sich genommen und blieb bestehen.

Dies ist die gängigste Variante zur Entstehung des Namens.

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